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Gravitation

Buchmesse in Leipzig vom 14. - 17. März 2013
A K V Arbeitskreis Kleinere Verlage im Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Titel der Sendung: Schwerkraft (bessere Bezeichnung jedoch als Schwerefeld)

Gesundheitlich unvernünftig sah ich die sehr späte Sendung1 bis 0:20 Uhr und hörte vormittags noch die wiederholte Zusammenfassung. Ein junger Physiker2 sprach begeistert über Ergebnisse naturwissenschaftlichen Forschens. Er umriss das Altertum, Galilei, Newton und Einstein bis zur Quantenphysik.3 Sein Augenmerk galt den Lücken. Dabei hob er die Gravitation als grösstes noch existierendes Rätsel hervor und erhofft die Lösung in der Indikation von Gravitationswellen, in der Entdeckung von Gravitonen und in künftigen Resultaten des LHC in Genf. Er redete über verborgene Dimensionen, in die sich Gravitonen zurückziehen und Energie mitnehmen könnten. Allerdings ist er offen für andere einfachere Lösungen. Sein Fazit: Derzeit herrscht Verwirrung in Physik und Astronomie. Mir imponiert besonders seine Überzeugung: "Science is for everyone!"4

Leider enthält sein mitreissender Beitrag auch Aussagen, die zu hinterfragen sind. Wirklich verborgen blieb ihm mein »Spiralfeldmodell«, das eine allgemeingültige Strahlungsstruktur formuliert (Postulate 1 und 2), wonach Monostrahlen zum Kreisen gebracht lokale Materie mit Masse nach E=m.c2 entstehen lassen (Postulat 3).

Vortrag »Das Kontinuum der Quanten« DPG-Tagung Freiburg 08: "Monostrahl vom nuklearen Feld eingefangen…"

Freiberg08

Im LHC soll dies von hypothetischen Higgs-Bosonen geleistet werden, deren Erzeugung in Protonenkollisionen erwartet wird. Die neue Theorie braucht nach Postulat 1 bis 3 für das gesamte Universum nichts als ausschliesslich Strahlung5: Freie Strahlung (Photonen)6 und gebundene Strahlung (körperliche Materie mit Masse).

Fotomontage aus Bildern des NASA-Archivs »Asronomy Picture of the Day«

NASA_Mixbild70x50mm

Nach einem Postulat 4 hat die Gravitation ihre Quelle in jedem einzelnen Wirkungsquantum h der freien wie der gebundenen Strahlenstränge in Form ihrer räumlichen Schlingen. Dazu:

Gravitation: Um das Geschehen der Allnatur in einem universellen und konsistenten Modell plausibel darzulegen und damit die Basis für das zu schaffen, was man heute die sog. Grosse Vereinigung (Grand Unified Theory GUT, auch: Grand Unification) nennt, fehlt noch der Zusammenhang zwischen der Quantenphysik und der Gravitation; letztere durch Einsteins Relativitätstheorie repräsentiert. Ich gehe nicht den Weg über die mathematischen Analysen und Interpretationen, sondern komme auf das zurück, was wir am Anfang wegen seiner Geringfügigkeit beiseite schoben und was Sie erst einmal vernachlässigen durften, aber wiederum nicht vollständig unter den Tisch fallen lassen sollten:
Entscheidend ist die Eigenschaft von Zylinderfeld, sich quer zur Mittellinie
– wenn auch mit einer um ¹/r2 verminderten Feldstärke (eigentlich: Felddichte d) - bis ins Unendliche zu erstrecken.
Die in einigem Abstand sehr schnell kleiner werdenden Werte für den Einfluss im Nahbereich sind relativ klein. Allerdings sind sie vermutlich die Ursache der vielen ungeklärten Effekte im Innern von Teilchen. Die Vernachlässigung verursacht {ausserhalb von Teilchen} nur geringe Fehler, die aber unter speziellen Voraussetzungen grosse Bedeutung erlangen können. Jetzt holen wir diese Winzigkeiten hervor und postulieren:
Die seitlichen Komponenten der ungeheuren Menge umlaufender Feldstränge, die niemals Null werden, sind überall im Universum die Grundlage für die Gravitation und summieren sich über ihre Anzahl bis zu den bekannten Werten auf den Himmelskörpern.”7
 

Die Gravitation ist nicht gequantelt, überlagert unmittelbar und kann deshalb keine Gravitonen erzeugen, die Energie verschwinden lassen. Nach einem weiteren Postulat 5 ist die Geschwindigkeit c aller elektromagnetischen Wellenpakete nicht generell konstant, sondern singulär.8 Die Geschwindigkeit c variiert zwischen unendlich und null (∞>c>0) umgekehrt proportional zur am jeweiligen Ort herrschenden Felddichte d9 (0<d<∞) eines allgemeinen physikalischen Feldes,10 denn sie muss auf die komplexe Krümmung aller Räume und der Zeit reagieren.

Ich trage meine Ideen seit Mitte der 1980er Jahre in der DDR und danach im vereinten Deutschland auf Buchmessen vor.11 Im Internet sind sie jedermann zugänglich. Jetzt schickte ich sie mühevoll ins Englische übersetzt der »Nature«. Meine Frage an die Öffentlichkeit: Warum unterbinden die Wissenschaftseliten jahrzehntelang den Dialog über meine Gedanken? Ist das eitle Arroganz oder feindliche Ausgrenzung, wie sie Robert Havemann12 widerfuhr, dessen Ansatz13 mir ein Vorbild ist? Die bedrückenden Ereignisse mit Kernenergie sollten von ausgetretenen Pfaden wegführen. Das Standardmodell der Teilchenphysik ist keine universelle Lehre, sondern Stückwerk. Die Materie besteht nicht aus getrennten Kräften, sondern ist ein einheitliches Ganzes.

Manchmal treten Studenten mit gerade erworbenen Kenntnissen aus engen Theorien gegen mich an. Bei anderen Menschen erlebe ich, wie sie meinen Gedanken folgen. Mit meinen 80 Jahren brauche ich dringend Unterstützung, um Lehre und Forschung noch Impulse zu geben, keine unausgegorenen Einwände. Mein "Technisch-Wissenschaftliches Büro" hat keinen Staff. Im Gegenteil: Viel von meiner Zeit gebührt meiner seit 1995 wegen Hirnblutung hilflosen Frau. Nur ein Rest der Zeit kann meiner Arbeit dienen. Ein Einfluss auf Experimente war mir bis heute stets versagt.

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  1. ARTE "Schwerkraft" / "3600 њ" 01/02.04.2011 (23:30 / 10:50 Uhr) (VPS 23.29)402-215-420 bzw. 6-568-395
    BBC Dokumentation über die Schwerkraft: Ist die Schwerkraft der Schlüssel zu einer Art allumfassenden Weltformel? Teilchenphysiker Brian Cox glaubt daran und stellt die bisher vorherrschenden Schwerkrafttheorien von Isaac Newton und Albert Einstein durch neueste Techniken und Experimente infrage. Die Dokumentation "Das Geheimnis der Schwerkraft" gibt Einblicke in eines der spannendsten wissenschaftlichen Experimentierfelder.
     
  2. Brian Cox, The School of Physics and Astronomy University of Manchester
  3. Ähnlich wie Stephen Hawking im 1. Teil von "Das Universum in der Nussschale", DTV 2001
  4. Bericht Daniel Smith, Feb 2, 11 AM
  5. Spiralfeldstränge, Quantenstränge, Wellenpakete, Strings, Einzelstrahlen, Monostrahlen, Photonen sind nur verschiedene Worte für ein und denselben Sachverhalt. Erwin Schrödinger nahm dies vorweg und nannte es: "Strang von Ereignissen!"
  6. Sidney Perkowitz:  "Photonen gehören zu den fundamentalen Elementarteilchen, aus deren Verbindung sich das Universum gebildet hat … die Einführung des Photons, des Quantenteilchens des Lichts, führte zu der Erkenntnis, dass Licht auf eine nicht vorstellbare Weise zugleich Teilchen und Welle sein kann." »Empire of Light«, New York 1996, Charles-Howard-Chandler-Lehrstuhl für Physik der Kondensierten Materie
  7. Siehe Schluss von »Teilchen, die aus Licht bestehen«, ISBN 978-3-9806131-4-9, 2004/2006 (nur in Deutsch)
  8. Albert Einstein:  "Bei allen bisher erlangten Lösungen gibt es einen Zustand des Systems, in welchem die Metrik singulär wird (G = 0)* und die Dichte  unendlich. Es liegt folgende Frage nahe:  Ist das Auftreten solcher Singularitäten nicht etwa dadurch bedingt, dass wir die Materie als eine Art Staub eingeführt haben, welcher einer Verdichtung keinen Widerstand leistet." 
  9. *) G ist relatives Mass für den metrischen Abstand zweier materieller Teilchen als Funktion der Zeit
     "Grundzüge der Relativitätstheorie – Vier Vorlesungen über die Relativitätstheorie", Vorwort Einsteins vom Jan.  1922 u. Dez.1954, Vieweg&Sohn Braunschweig 1956 / Pergamon Press Oxford 1969/73 / Akademie-Verl. Berlin 1979, 5.Aufl. (Hsg: Holzmüller / Reichard / Lösche / Treder), Wissenschaftl. Taschenbücher, Mathematik / Physik Seiten 123/124 (116);
    Copyright © 1956 by Estate of Albert Einstein, Otto Nathan, Executor, 55 East 10th Street, New York, N. Y./USA

  10. Feld im Vakuum bei wachsender Entfernung von körperlicher Materie, d.h. von Galaxien im Weltraum (Felddichte in Richtung zu Null); Feld im Vakuum innerhalb und in kosmischer Nähe von Galaxien (Einstein-Feld); wechselndes Feld zwischen atomaren Strukturen; Feld in (durchsichtigen) Medien (Brechungsgesetz von Snellius - Willebrord van Roijen Snell - für Licht), Feld in Atomen, Feld in Atomkernen, Feld in exotischen kosmischen Körpern mit gehender Felddichte (z.B. in Neutronensternen oder Schwarze Löchern mit Felddichte in Richtung zu unendlich)
  11. Hintergrund: Allgemeine Relativitätstheorie
  12. zuletzt am 17. März 2011 unter "Leipzig Liest"
  13. Robert_HavemannRegimekritiker der DDR, lange Zeit unter Hausarrest. Diskutierte mit Max Born
  14. Robert Havemann:  {Bild aus Wikipedia} "Die relativ anschaulichste Form dessen, was eine Wirkung ist, ist ein Drehimpuls. Er hat die Dimension einer Wirkung. Schon daraus, dass h die Dimension eines Drehimpulses hat, geht hervor, dass in der Theorie der Begriff Frequenz auftaucht; denn bei der Drehung eines Körpers hat die Drehzahl, also die Zahl der Umdrehungen in der Zeiteinheit die gleiche Dimension - nämlich 1/Sekunde (s-1) - wie die Schwingungsfrequenz   . Schwingungen können mathematisch auch als Abbildungen von Drehungen dargestellt werden. Es ist eine sehr merkwürdige, mit der klassischen Physik unvereinbare Feststellung, dass Energie nicht in jedem beliebigen Quantum existieren kann, sondern nur in ganzzahligen Vielfachen bestimmter Quanten. Weiterhin ist sehr merkwürdig, dass allen Naturerscheinungen in Bezug auf deren Energie auch zugleich in irgendeiner Weise (die näher zu bestimmen ist) eine Frequenz, eine Schwingungszahl, eine Drehzahl zugeordnet werden muss."  {technische Bezeichnung »Drehfrequenz«}  6. Vorlesung, über „Die philosophischen Probleme der Quantenmechanik“, Seite 77
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