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Quantenkontinuum

Buchmesse in Leipzig vom 14. - 17. März 2013
A K V Arbeitskreis Kleinere Verlage im Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Der Titel meines Vortrags »Das Kontinuum der Quanten« hat seine Berechtigung, den ich zur DPG Tagung Freiburg 08 am 07. März 2008 in der Freiburger UNI gehalten hatte: 

Die Quanten sind ein Kontinuum.

Dieser Vortrag sollte kein Beitrag zu einem Detailthema im weiten Gebiet der Physik sein, sondern die Publizierung einer neuen Weltsicht, welche die unselige als unvermeidlich ausgegebene Trennung zwischen der Klassischen Physik und der Quantenphysik aufhebt. Der Vortrag bringt neue Lösungen und soll zu weiteren Erkenntnissen anregen. So sehr den Professoren Dr. Gregor Herten und Dr. Reinhold Rückl zu danken ist, dass ich nach vergeblichen Bemühens überhaupt vor Fachpublikum sprechen durfte, ist es doch zynisch, dafür die Redezeit auf 15 Min zu begrenzen und nach weiteren 5 Min durch Hochhalten einer grossen Null abrupt zu beenden.

Mein Vortrag gibt auf die gezeigten Schwachpunkte der Quantenphysik einleuchtende Antworten, die keinen wahrscheinlichkeitstheoretischen Einschränkungen unterliegen. Mein Einwand, dass ich mit der beschnittenen Redezeit vor eine unlösbare Aufgabe gestellt wurde, blieb bis heute unbeantwortet.

Dabei hatte ich wegen der angekündigten knappen Redezeit gar nicht alle Lösungen angesprochen, die durch die »Spiralfeldtheorie« eröffnet werden. Unter anderem diejenigen Dinge nicht, die das gewaltige Experiment LHC in Genf anstrebt, das mit Tausenden Physikern und Technikern ausgestattet ist und an der auch die UNI Freiburg ist nämlich: »Wie entsteht bei Teilchen und Körpern die Masse?«

Vorausgesetzt, man findet das vermutete Higgs-Teilchen, dann wird das diese Frage nicht beantworten können. Denn die Frage ist weitgreifender theoretischer Natur. Sie hat eine vergleichsweise einfachere Erklärung, für die man kein unbekanntes Elementarteilchen braucht.

Die Masse der (echten) Teilchen entsteht genau dann, wenn offene (freie) Strahlung durch Feldeinfluss zur lokalen Rotation gezwungen wird (Kreis-, Ring- oder Selbstprozesse).

Dabei unterbricht kein Strahl seine Bewegung mit Lichtgeschwindigkeit. In dem von mir beschriebenen Prozess der Generierung echter Teilchen wird aus der offenen (freien) Strahlung (Monostrahlen) ohne Ruhmasse und ohne Lokalität eine auf sehr engen Krümmungsradien in Selbstprozessen kreisende Strahlung mit Lokalität und mit Ruhmasse. Die imponderable freie Strahlung wird zur ponderablen, sozusagen gefangenen Strahlung. Hier liegt auch begründet, warum in der Formel E = m ∙ c2 die Lichtgeschwindigkeit c im Quadrat auftritt.

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