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Quantenwirbel

Buchmesse in Leipzig vom 14. - 17. März 2013
A K V Arbeitskreis Kleinere Verlage im Börsenverein des Deutschen Buchhandels

U n i v e r s u m  d e r  Q u a n t e n - W i r b e l
Universe of Quantum Whirls

in der Finaltheorie SpiralFeldModell
Grundgedanken für eine Kompatible Physik und eine Konsistente Naturwissenschaft
FrauRahmsdorfZeigtBuchTeilchenKorr3Buchmesse2007Frankfurt#2.1korr

 

Ein Mainstream der internationalen Physikergemeinde will die grundlegenden Probleme bei immer höheren Energien in beeindruckenden Anlagen - ironisch »Erkenntnismaschinen« genannt - entschleiern, die sich in ihrem technischen und finanziellen Aufwand gegenseitig überbieten.1 Dabei richten sich die Akteure nach veralteten Vorstellungen über Teilchen, die experimentelle Erfahrungen in einem »Standard« festhalten2; ansonsten aber offen lassen, wie jene Teilchen sich überhaupt bilden und wieder vollständig vergehen können; und weshalb sich der topologische Raumbedarf mit steigendem Energieinhalt vermindert.
Wenn das »Elementare« und die »Einheit der Physik« in gewaltigen technischen Anlagen gefunden werden sollen, dann ist das ein fataler Irrweg. Gesuchte Riesen-Elementarteilchen sind mit absoluter Sicherheit nichts »Einfaches«, sondern höchst komplexe Objekte, die – sofern sie sich erzeugen lassen - in einer labilen oder stabilen Struktur massenhaft Wirkungsquanten versammeln. Seit Planck, Poincaré, Einstein, Bohr, Heisenberg, Schrödinger, de Broglie und anderen wissen wir, dass »atomos« nur eine winzige, durch keine Messmethodik als Einzelobjekt nachweisbare Energiemenge besitzt. Schon deshalb ist die Suche mit riesigen Maschinen um so unsinniger, als in die dort laufenden Prozesse noch Energie hineingepumpt wird. Das »Elementare« besteht aus ungeheuer kleinen Bruchteilen der Energie, die in den bereits bekannten kleinsten Teilchen oder schwächsten Strahlen drinsteckt.
Seit der Mitte der 80er - also seit mehr als 20 Jahren - versuche ich intensiv aufzuklaren, dass die Gesamtheit der Naturphänomene von meinem günstigeren deduktiven Ansatz besser in eine Universaltheorie einbezogen werden kann. Dabei ging ich von einer gründlichen allgemeinen Analyse und Synthese wissenschaftlicher und alltags-sprachlicher Begriffe aus. Die neue Deutung stützt sich auf Ideen aus den Anfängen der Quantenphysik (Jahre 1900 bis 1925), wie sie durch Planck, Einstein, Schrödinger, Heisenberg u.a. erörtert wurden. Das meiste davon wurde damals von der nachrückenden Physikergeneration nicht nur nicht weiter verfolgt, sondern schliesslich fast vollständig verworfen. Durch eine universelle Untersuchung des Begriffs des »Allgemeinen Physikalischen Feldes«, das uns überall mit einer filigranen Materiestruktur aus spiral verdrillten Quantensträngen umgibt, bringe ich den Widerspruch zwischen dem Kontinuum der Klassischen Physik (besonders von Leibniz, aber auch von Planck selbst hervorgehoben) mit der charakteristischen Diskontinuität der Quantenphysik logisch in Einklang. In raum-zeitlichen Koordinatensystemen werden die dynamischen Feldprozesse mit grafischen Mitteln anschaulich verdeutlicht. Vom einfachsten und kleinsten Element über sich einfach bewegende Quantenstränge bis hin zu kompliziertesten Strukturen entsteht für alle Gebiete der Physik und der Naturwissenschaften insgesamt eine durchgehend konsistente Sicht, die der Erkenntnis bisher hartnäckig verschlossen blieb.
Das SpiralFeldModell identifiziert den Begriff »Funtion«, »funktionieren« im Sinne von »Wirksam-sein«, »wirken« als Hauptkategorie der Naturphilosophie3, welcher sowohl die Materie wie den Geist, den Stoff wie die Information gleichermassen einschliesst. Das SpiralFeldModell findet in der einzelnen vollen Umdrehung des in Strängen rotierenden »Allgemeinen Physikalischen Feldes« die natürliche Entsprechung für die so überaus wichtige Plancksche Konstante h, dem  W i r k u n g s quantum also. Weitere ausschlaggebende Ergebnisse in der Interpretation natürlicher Abläufe sind die theoretische Auflösung der Strahlenbündel der Experimentalphysik in Einzelstrahlen (Monostrahlen)4 und die Lösung des Rätsels um den »Dualismus von Welle und Teilchen«. Materiestrukturen bestehen nicht aus a priori gegebenen 'Urteilchen', die sekundär schwingen, sondern aus Feld, das »a priori in Strängen rotiert«. Diese rotierenden Quantensränge sind der Schlüssel für die Vereinbarkeit von Kontinuität und Diskontinuität; denn alle Stränge aus »Allgemeinen Physikalischen Feldes« - ob kurz oder lang, ob mit wenigen oder vielen Umdrehungen - sind in sich   k o n t i n u i e r l i c h , d.h. sie haben nirgends Unterbrechungen oder Kerben; aber ihre Rotationen sind   a b z ä h l b a r .
Nicht jeder weiss, dass der Begriff »Schwingung« definiert ist als »zyklische Wiederholung eines natürlichen Vorgangs«. Diesen Umstand erfüllt auch die »konstante Rotation«.5 Die a priori existierenden und sich spiral rotierend mit hoher Geschwindigkeit fortbewegenden Quantenstränge aus "Allgemeinem Physikalischen Feld" sind nicht nur fähig sich um Winkelbruchteile zu biegen (beugen) - wie am Sonnenrand -; sondern sie sind unter extremen Bedingungen fähig, sich sogar um 360 Winkelgrade zu biegen; um sich danach weiter mit hoher Geschwindigkeit fortzubewegen und währenddessen mit ihrer spezifischen Frequenz zu rotieren.6 Wenn dies geschieht: und der betreffende Quantenstrang kommt phasengenau an sein eigenes Ende, dann mündet er in sich selbst, bewegt sich weiterhin schnell als Strang, zirkuliert in einem Ringprozess und konstituiert dadurch Lokalität, welche sich in einem Koordinatensystem spezifizieren lässt. Das einfachste Teilchen ist geboren. In seinem Umlauf bleibt der Quantenstrang ein Strahl, d.h. es laufen in diesem Selbstprozess keine ‘Elektronen’ um, wie Planck und Bohr glaubten, sondern der endlos umlaufende Prozess ist in sich selbst ein »kernloses Teilchen«. Ein solches Teilchen kann sich aus verschiedenen Strahlenarten mit unterschiedlicher Zahl von Umdrehungen (Wirkungsquanten) pro involviertem Strang bilden. Daher rührt die Fülle der Möglichkeiten bei der Bildung der Atome und Moleküle. Um wieder zu einem freien Strahl zu konvertieren, muss ein äusserer Prozess den Strangring aufreissen.
Sogar die Gravitation erfährt durch das SpiralFeldModell ihre einleuchtende Erklärung. Sie hat ihre direkte Quelle in den Umgebungsfeldern der mikrophysikalischen Ringprozesse.7 Obwohl jeder einzelne Ringprozess nur einen winzigen Anteil liefert; steigert die riesige Anzahl der Atome und Moleküle in den Körpern bis zu den bekannten Werten. Dabei bleiben die einzelnen Beiträge sozusagen anonym, denn schon nach einem Abstand von einigen Atomdurchmessern gehen die Beiträge durch Überlagerung nahtlos ins Gravitationsfeld über und ergeben in makrophysikalischem Abstand aller Körper ein absolutes Kontinuum, wie Newton es für seine Gesetze voraussetzen konnte. Durch diese Schlussfolgerungen werden anscheinende Widersprüche entkräftet, und Klassische Physik und Quantenphysik fusionieren im SpiralFeldModell zu einem übergeordneten Gedankengebäude, aus dem sich ein neues Strahlungs-, Teilchen- und Atommodell ergibt.
Leider sperren sich die offiziellen Vertreter der Wissenschaft und der zuständigen wissenschaftlichen Medien. Sie geben mir nicht nur keine Unterstützung, sondern weigern sich ausserdem entschieden, mich in Fachschriften publizieren und öffentlich vor kompetentem Publikum z.B. an Universitäten vortragen zu lassen (Springer-Verlag, dtv Deutscher Taschenbuch Verlag, Wissenschaftliche Zeitschriften, Humboldt-UNI, FU und TU Berlin, TU Dresden8 und weitere führende UNIs, Leibniz-Sozietät, Leibniz-Gemeinschaft, Deutsche Physikalische Gesellschaft, GdNÄ9 Bad Honnef, um nur einige zu nennen; desweiteren ausländische Verlage, Universitäten und Institutionen aller auf diesen Gebieten führenden Länder).
Das einzige, was ich zu einer allerdings fragwürdigen ‘Ehrenrettung’ der Verantwortlichen für eine solche undemokratische Haltung anführen kann, ist das Folgende:
Die konsequente Zurückführung allen Naturgeschehens einzig auf das »Allgemeine Physikalische Feld« und die daraus bestehende »Strahlung« bedeutet eine enorme Umstellung im Denken, die so manche liebgewonnene Anschauung über den ‘Alleinvertretungsanspruch‘ von Geist über Substanz oder Materie über Information umstösst. Atome und andere Teilchen sind neutral auf der Basis eines neuen Strahlungs-, Teilchen- und Atommodells zu analysieren. Dabei ergeben sich ganz sicher neue überraschende Aspekte. Der reiche Fundus bewährten Wissens wird zweifellos helfen, aber bestimmte Voraussetzungen ändern sich radikal. Ungelöste Probleme sind mit den dargelegten Gedanken in Beziehung zu setzen, um Details sichtbar zu machen. Ein einzelner Mensch kann angesichts des riesigen Berges an aufgehäuftem Wissen der Menschheit eine so umfassende Aufgabe nicht bewältigen. Um so dringlicher wäre aber, dass die massgeblichen Leute sich endlich zu einem Dialog bereitfänden. Niemand kann behaupten, dass ich keine Bereitschaft zu einem Kontakt gezeigt hätte: in Deutschland nicht und auch in keiner anderen Industrienation, die allesamt an einem Fortschritt des universellen Denkens interessiert sein sollten.
                                         Berlin, September 2007      Dipl.-Ing. Udo A. J. Hartje
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1  “Erkenntnismaschine - Rekorde über Rekorde”, Zeitschrift: “Bild der Wissenschaft” 9/2007, Seiten 48/49 (auch 42-47)
2  Das Standardmodell der Elementarteilchenphysik beschreibt die bekannten Elementarteilchen ... (Wikipedia)
  Hier ist nicht in erster Linie der mathematische Funktionsbegriff gemeint, sondern das
»unaufhörliche Wirken«
4   nach dem Vortrag ”Pulsschlag des Lichts” (04. Juni 2004, Max-von-Laue-Kollolquium Berlin) fragte ich den späteren
    Nobelpreisträger Prof. Dr. Hänsch, was denn in seinen scharfen Laserbündeln ein einzelner Lichtstrahl sei?
5   bekannt als »Spin« von engl. drehen, schnell herumwirbeln
6   Die Technik nennt solche Prozesse in elektrischen Maschinen »Drehfeld«
7   diskutiert in: ”Teilchen, die aus Licht bestehen”, siehe in dieser Website
8   an der TU Dresden studierte ich Maschinenwesen, Feinmechanik/Regelungstechnik
9   bei der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte e.V. bin ich seit Jahren Mitglied

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